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Geopower Basel AG
Margarethenstrasse 40
4002 Basel
info@geopower-basel.ch

> Ereignisratenplot vom 13.12.2006 bis einschliesslich 21.9.2007
pdf, 9.3KB

> Medienmitteilung:
Geothermieprojekt Basel:
Schadensabwicklung kommt inzwischen gut voran
400 Schadenfälle sind bis Ende August abgeschlossen worden. Im Zusammenhang mit den versicherungstechnischen und rechtlichen Aspekten wurde ein Schadenperimeter erarbeitet, der aufzeigt, wo Schäden als Folge der Erdstösse möglich sind.
> pdf, download

> Seite des Erdbebendienstes. Darauf werden alle Ereignisse, die registriert werden, aufgezeichnet

> Jahresbericht der Geopower Basel AG 2006
pdf, 1.5 MB

Das Basler Geothermieprojekt
Das Pilotprojekt «Deep Heat Mining» ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Die Gewinnung von Erdwärme für die Stromversorgung nach dem Hot-Fractured-Rock-Verfahren ist eine junge Technologie, die erst an wenigen Orten erprobt wird. Mit dem Basler Projekt will die Geopower Basel AG das weltweit erste kommerzielle Kraftwerk nach diesem Verfahren realisieren. Seit dem Beginn war klar: Es handelt sich um ein Pionierprojekt, dessen Realisierung nicht hundertprozentig garantiert ist. Der Geopower Basel AG und den beteiligten Partnern war bewusst, dass technische, politische und finanzielle Unwägbarkeiten bestehen.

Nach den unerwartet starken Erdstössen im Winter 2006/2007 hat Geopower das Projekt vorerst sistiert. Die Regierung des Kantons Basel-Stadt stützt diesen Entscheid und  will, unter Einbezug aller inzwischen vorliegenden Daten, eine umfassende Risikoanalyse in Auftrag geben. Gleichzeitig sind die Projektverantwortlichen dabei, mit den Ergebnissen aus der Stimulation, Alternativen zur weiteren Entwicklung des geothermischen Reservoirs zu prüfen.

Die Geothermie ist eine Technologie mit grossem Zukunftspotenzial zur umweltfreundlichen Energiegewinnung. Die bisherigen Arbeiten am Projekt in Basel haben einzigartige Erkenntnisse erbracht, welche einen Schlüssel zur Weiterentwicklung der Tiefengeothermie bilden. Die Forschung mehrerer europäischer Hochschulen wird sich im Rahmen des europäischen Forschungsprogramm FP7 mit Fragen zur Weiterentwicklung von «Enhanced Geothermal Systems» auseinandersetzen. Geopower verfügt hier über Grundlagen, welche als nicht zu unterschätzendes Aktivum zu betrachten sind.

> Website des Baudepartementes zur Geothermie, sämtliche Berichte und Stellungnahmen.

«Bericht der Geopower Basel AG: Beantwortung der Fragen der Behörden zum induzierten Erdstoss vom 8.12.06»

Schadenperimeter
Der Schadenperimeter umfasst das Gebiet, in dem Schäden als Folge der Erdstösse seit Dezember 2006 möglich sind.

- Technischer Bericht , pdf, 1MB
Der Perimeter wurde vom Ingenieurunternehmen Aegerter&Bosshardt, Basel, mit Unterstützung des Schweiz. Erdbebendienstes und des geologisch-paläontologischen Instituts der Universität Basel erarbeitet. Für die Festlegung der Perimetergrenzen sind die von den seismologischen Stationen gemessenen Bodengeschwindigkeiten in der Region, die geologischen Verhältnisse und die Schadenverteilung anhand der Schadensmeldungen berücksichtigt worden. Bei der Bodengeschwindigkeit wurde der niedrigste Wert gemäss den entsprechenden Normen gewählt, ausserdem sind die Grenzen bewusst grosszügig bemessen. Damit soll verhindert werden, dass Schäden fälschlicherweise von der Beurteilung ausgeschlossen werden.

- Karte(n

Schadensperimeter mit unterlegter Strassenkarte

Bildschirmdarstellung, jpg, 240 KB
Standardqualität, pdf, 5,2 MB

Schadenperimeter mit unterlegter geologischer Karte

Bildschirmdarstellung, jpg, 400 KB
Standardqualität, pdf, 7 MB
Hohe Qualität, pdf, 15 MB


Stimulation und Seismizität | Aktuelles