Der Schadenperimeter umfasst das Gebiet, in dem Schäden als Folge der Erdstösse seit Dezember 2006 möglich sind.
Der Perimeter wurde vom Ingenieurunternehmen Aegerter&Bosshardt, Basel, mit Unterstützung des Schweiz. Erdbebendienstes und des geologisch-paläontologischen Instituts der Universität Basel erarbeitet. Für die Festlegung der Perimetergrenzen sind die von den seismologischen Stationen gemessenen Bodengeschwindigkeiten in der Region, die geologischen Verhältnisse und die Schadenverteilung anhand der Schadensmeldungen berücksichtigt worden. Bei der Bodengeschwindigkeit wurde der niedrigste Wert gemäss den entsprechenden Normen gewählt, ausserdem sind die Grenzen bewusst grosszügig bemessen. Damit soll verhindert werden, dass Schäden fälschlicherweise von der Beurteilung ausgeschlossen werden.
Technischer Bericht, Aegerter&Bosshardt
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