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Die Investitionen für die Entwicklung und Erstellung der Basler Pilotanlage sind auf 80 Millionen Franken veranschlagt. Es wird eine Finanzierung aus privaten und öffentlichen Mitteln angestrebt.

Die erwarteten Stromgestehungskosten liegen heute noch höher als diejenigen aus konventionellen thermischen Kraftwerken. Bei einem Rückliefertarif für den Strom ins Netz von 15 Rp/kWh und einer Vergütung von 2.3 Rp/kWh, kann die Pilotanlage innerhalb von 20 Jahren amortisiert werden. Der überaus niedrige Wärmepreis entspricht den reinen Brennstoffvermeidungskosten, d.h. dem Gaspreis für Grossbezüger. Damit ist der Strom aus Deep Heat Mining Kraftwerken zwar teurer als derjenige aus Gaskombi-Kraftwerken, aber nicht teurer als derjenige aus neuen Wasserkraftanlagen und billiger als der Strom aus anderen Alternativenergie-Anlagen. Die Realisierung der Pilotanlage muss als Investition zur langfristigen Erschliessung einer neuen, nachhaltigen, CO2-freien Energiequelle betrachtet werden, die mittelfristig sehr gute Chancen hat, eine unweltfreundliche und wirtschaftliche Energieproduktion zu ermöglichen.

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